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Ab sofort können unsere Bücher in der „neuen Stadtinformation“ – Theaterkasse des Salzlandtheaters erworben werden !!!
Neues Buch ab 20.6.2026
Ab 20. Juni 2026 wird es nach zwei Jahren Recherche und Arbeit endlich wieder ein neues Buch des Staßfurter Geschichtsverein e.V. offiziell zu kaufen geben. „Staßfurter Geschäftswelten“ Teil 1 – Staßfurt Mitte, Einkaufen im Wandel der Zeit, so ist der Titel unseres nunmehr neunten Buches zur Stadtgeschichte. Einkaufen, für die einen eine Last, für die anderen ein Vergnügen. Natürlich kam es auch darauf an, in welcher Zeitepoche man gerade gelebt hat. Ob im damaligen Kaiserreich bis 1918, Weimarer Republik bis 1933, Nationalsozialismus bis 1945, Sowjetische Besatzung und DDR – Zeit bis 1989 oder ab 1990 in einer für uns Ostdeutsche neuen Zeit. In jeder Zeit gab es eigene Möglichkeiten, Vorlieben, Versorgungslagen. Heute erinnern sich viele Staßfurter sicher noch daran, wie sie als Kinder mit den Eltern zum Einkauf gingen. Sei es um Lebensmittel zu holen, Geschenke zu kaufen für Geburtstage und Jubiläen oder einfach nur um zu schauen, was die Schaufensterauslagen gerade so zeigten. In einigen Epochen ging es ohne Frage um das blanke Überleben, in anderen konnte man sich, Geldmittel vorausgesetzt, etwas außer der Reihe leisten. Für viele Kinder hatten die Spielwarenläden große Anziehungskraft. Für die Erwachsenen waren es eher die Modegeschäfte oder auch die Geschäfte für Wohnraumausstattung und Dinge, die das tägliche Leben leichter machten. Viele von uns kennen noch die teilweise prekären Versorgungsengpässe in der DDR. Einige Dinge waren gar nicht vorhanden, andere nur als sogenannte „Bückware“ zu bekommen. Trotz mancher Widrigkeiten werden sich viele Leser und Leserinnen an ihre eigenen Einkaufserlebnisse erinnern, sei es in Kindertagen, in der Jugend oder im Erwachsenenalter. Das weckt auch Erinnerungen an besondere Momente und Erlebnisse. In diesem Buch wollen wir Erinnerungen wachrufen, an lange vergangene Zeiten und an jene, die noch nicht ganz so lange zurück liegen. Der Titel des Buches beschreibt den wesentlichen Inhalt. Wie hat man seit 1880 hier in der Stadtmitte einkaufen können, welche Geschäfte gab es damals, welche haben sich bis heute gehalten und wie sieht derzeit die Haupteinkaufsmeile Steinstraße aus? Beginnend an der alten Grenze zu Leopoldshall am Bereich Bahnhof, heutige Zollstraße, hinauf zur Wassertorstraße, dem „Postring“ (eigentlich geschäftsmäßig zur Steinstraße gehörend), weiter die Steinstraße entlang bis zur Einmündung Luisenplatz, werden auf 389 Seiten mit knapp 790 Fotos und Abbildungen über 70 Geschäftshäuser mit über 90 Geschäften beschrieben. Einige sind dem Abriss zum Opfer gefallen, an anderen Plätzen wurde neu gebaut. Eine spannende Zeitreise in einer Auflage von 800 Stück.
Verkaufsstart ist ab 20.Juni 2026 zum Salzlandfest, wo der Geschichtsverein mit seinem Stand vertreten sein wird. Daneben kann man die Bücher in der Stadtinfo Staßfurt Steinstraße 20, im Lotto-Shop Roswitha Hönig in der Steinstraße 16, im Friseursalon City Haarmoden Hohenerxlebener Straße 96, im Stadt- und Bergbaumuseum Pestalozzistraße 6 sowie über den Geschichtsverein selber zum Preis von 18.- € erwerben.
Weiterhin wird es, aufgrund reger Nachfrage, eine zweite Auflage von 200 Exemplaren des 2023 erstmals erschienenen Buches „Staßfurter Gaststätten von 1890 bis 1990 – Zwischen Stammtisch und Familienfeier“ geben, die zum Preis von 15,- € erworben werden kann.
Der Staßfurter Geschichtsverein e.V. und die Stadtwerke Staßfurt GmbH laden ein zu einem Tag der Erinnerung anlässlich 125 Jahre Staßenbahn am 26.7.2025 mit Verkaufsbeginn des neuen Straßenbahnbuches aus dem Endisch-Verlag „Die Chlordont-Schaukel“ – Die Geschichte der Staßfurter Straßenbahn. Beginn 26.7.2025 ab 10.00 Uhr , Athenslebener Weg 15, Staßfurt. Mit Vorträgen, Besichtigung des TW20, Bastelstraße für Kinder und vielem mehr wird für Straßenbahn-und Stadtgeschichtsinteressierte eine Menge geboten.
Pünktlich Salzlandfest am 15. und 16. Juni 2024 hat der Staßfurter Geschichtsverein sein neues Buch herausgebracht. Unter dem Titel „Pfeffer – Salz“ – Karneval in Staßfurt von 1956 bis 2020 wird die Geschichte des hiesigen Karnevals ab 1956 unter Federführung der 1. Karnevalsgesellschaft „Schiefer Turm“ Staßfurt und ab 1959 unter Leitung des „Männerchores des Staßfurter Handwerks“ beleuchtet. Jahr für Jahr ließen sich die Akteure, die Helfer hinter den Kulissen, die Ideengeber und die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen immer wieder neue Themen einfallen, um das närrische Publikum zu faszinieren und auf die närrische Reise mitzunehmen. Viele „Originale“ des Staßfurter Karnevals wie Wolfgang und Reinhard Heller, Hans-Günther Taube, Dieter Steinhoff, Heinrich Bassüner, Hans-Joachim „Jochen“ Meyenberg, Heinz Heidecke oder Herbert Früchtel, um sie hier nur stellvertretend für viele andere zu nennen, sind den Besuchern lange in Erinnerung geblieben. Und auch heute noch erzählt man sich Geschichten und Anekdoten aus den zahlreichen Veranstaltungen bis zum Ende der Karnevalszeit des „Staßfurter Männerchores“ 2020. Natürlich dürfen die Damen hier nicht vergessen werden. Einmalig in der DDR-Karnevalszeit war der „Damen-Elferrat“ des Staßfurter Karnevals. Diesen gab es tatsächlich nur hier in Staßfurt. Ebenfalls unvergessen sind auch die verschiedensten Lokalitäten, in denen die Karnevalsveranstaltungen stattfanden, wie das Lokal „Klingsch“ in der Petrikirchstraße aber auch der Saal des damaligen VEB Sodawerke Staßfurt. Nach der Fertigstellung 1979 war das ehemalige Kreiskulturhaus in der Hecklinger Straße bis 1994 Anlaufpunkt für die Karnevalisten, ab 1999 dann unter dem Namen „Salzlandcenter“. Für den althergebrachten Karneval des „Staßfurter Männerchores“ fiel dann 2020 aber, nach 61 Jahren, der Vorhang.
Auf 208 Seiten mit etwa 600 Fotos lebt diese Geschichte nochmals auf.
Das Buch ist in einer Auflage von 1000 Stück zum Preis von 10.- € erschienen und kann entweder direkt über den Geschichtsverein bezogen werden oder im Lotto-Shop Hönig in der Steinstraße, City Haarmoden in der Hohenerxlebener Straße 96 und im Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt.
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Die überarbeitete Website ist seit dem 17. Juni 2024 online und ersetzt die vorherigen Versionen vom 7. Februar 2013 und von 2010, die über Google Pages liefen. Rico Schäfer, der verantwortlich für den Inhalt der Website des Vereins ist, möchte an dieser Stelle Dennis Hasenpusch herzlich für seine maßgebliche Unterstützung bei der technischen Umsetzung der Website-Umstellung danken.


